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Mittwoch, 15. März 2017

Reizwortgeschichten

Liebe Leserinnen,  liebe Leser, liebe Blogfreunde,

vor zwei Wochen sind wir wieder in unserem Haus hier im Gebirge bei Minusgraden in Norwegen angekommen. Monatelang ist das Haus nicht geheizt. Es braucht Tage, bis der Frost raus ist. Diesmal war der Abfluss eingefroren. Die Geschichte ist frei erfunden und bezieht sich nicht auf uns. Aber lest selbst.




Die heutigen Reizwörter sind


Blütenkelch – Langschläfer – garstig – unbarmherzig – wirbeln


Schaut, was meinen lieben Kolleginnen dazu eingefallen ist.


Reginas  Geschichte..





Mäuserich Zitterknitterfell stürmte in das Loch am Fels in seine Behausung.

"Die Menschen sind da!", rief er ganz aufgeregt. 

Die Mäusefrau Plusterkügelchen hörte mit dem Kehren sofort auf

"Gott sei Dank", ereiferte sich Plusterkügelchen freudig, "das Hungern hat ein Ende. Wir kriegen  jetzt mittags die Brotkrümmel von der Frau."

Die Vorräte waren so gut wie aufgebraucht. Anfang März ging es der Mäusefamilie an die Substanz. Der Schnee lag noch bis Ende April. Es brauchte noch eine Weile, bis in der Natur frisches Grün sprießte. Wenn die Blütenkelche der Blumen ihren Duft Im Frühling verbreiteten,  ging es ihnen besser. Da konnten sie sich richtig satt essen. Aber bis dahin war es noch lang.

Die Mausefrau deckte den Tisch. Aus der Speisekammer holte sie getrocknete Blüten von den Sommerblumen und Samen.

"Liebes, du musst ordentlich davon essen, in deinem Zustand."

Zärtlich strich Zitterknitterfell über den Bauch seiner Liebsten.

Die Mäusefrau war schwanger. Ein Teil ihrer Kinder lebten nicht mehr im Haus. Nur Flippeltippel und Knicköhrchen,  die Kleinsten und Schwächsten,  waren noch da. Aber die mussten bald ausziehen.

"Kinder, kommt ihr Essen", rief die Mäusemama. 

Was die Mäusefamilie zum Essen hatte, war für den hohlen Nagezahn.

Die Sonne schien von einem blitzblauen Himmel. Minus 10 Grad. Es war frostig kalt.

"Kinderchen, ihr Langschläfer", rief Plusterkügelchen lockend, "heute gehen wir  Brotkrümmel essen."

"Kommt, kommt hier entlang."

Die Mäusemama  führte die Kleinen unter das Küchenfenster des Hauses. Ängstlich und scheu liefen Flippeltippel und Knicköhrchen ihrer Mutter nach. Tatsächlich lagen die braunen Brotkrümmel verteilt im weißen Schnee.

"Esst euch satt und beeilt euch!", forderte sie die Kleinen auf.

Mäusepapa Zitterknitterfell kam um die Ecke angeflitzt. 

"Hmm, schmeckte das."

Die ganze Familie schmatzte genüsslich die frischen Brotkrümmel. 

Dieser Winter war schrecklich. Ständig war es im  Wechsel mild und frostig. Der Schnee  steinhart gefroren und vor allem das viele Eis. Es konnte nur aufwärts gehen. 

Für die Mäusefamilie waren die Brotkrümmel eine kurzfristige Sättigung. Blöd, die Krümmel waren alles, mehr gab es nicht. Ach wie der Hunger an ihnen nagte. 

Wieder zu Hause angekommen ruhte sich Mäusemama Plusterkügelchen aus.  Nicht mehr lange, dann kam die neuen Kinder.

"Ich bin wütend auf diesen Mann. Für ihn sind wir Ungeziefer. Was bildet  sich der Blödmann denn ein?  Der verbietet seiner Frau uns zu füttern. Wir sind wertvoll und haben eine Berechtigung zum Dasein. Wenn es uns nicht gäbe, wäre in der Kette der Lebewesen eine Störung. Füchse, Greifvögel und Eulen hätten keinen Nachwuchs,  wenn es uns nicht in solcher Vielzahl gäbe. Einige von uns beißen  ins Gras, aber deshalb sind wir da. Das soll der sich hinter seine strubbelige Löffelrübe schreiben", schimpfte Plusterkügelchen. 

Ganz außer Atem kam Zitterknitterfell ins Mäuseloch gestürmt.

"Der Wasserablauf ist vereist!", verkündigte er aufgebracht freudig.

Seit kurzem waren die Menschen in ihrem Ferienhaus modern eingerichtet, mit Spül- und Waschmaschine im Haus.  Den Müll kippten sie ordentlich in eine geschlossene, mäusesichere Tonne. Es gab nichts zu  stibitzen.

"Das bedeutet, sie kippen ihr Abspülwasser aus dem Fenster", frohlockte die Mäusemama, "die Frau machte das früher ständig."

"Jede Menge Leckerbissen sind für uns", stellte der Mäusepapa fest.

Zitterknitterfell drehte sich herum.

"Ich gehe schauen, ob etwas da ist", schnell flitzte er weg.

Ganz vorsichtig tippelte er zu dem Küchenfenster. Tatsächlich, was auf dem weißen Schnee lag, ließ sein Herz höher schlagen. Das Abspülwasser hatte eine Kuhle gebildet. Ganz rot prangten Reste von Himbeeren und Apfelraspel.

Gleich probierte der Mäuserich eine Himbeere.

"Hmm, schmeckte die lecker. Und wie die duftete." 

Der Mäusepapa fraß in sich vergessen, gierig  weiter.

Ein Schlag traf ihn hart. 

"Hatte jetzt sein letztes Stündchen geschlagen?", dachte er.

Er wirbelte mit einem Überschlag in die tiefe Schneekuhle. 
Zunächst konnte er sich nicht mehr bewegen.  Hatte der Kerl ihn erschlagen. Fühlte sich so der Tod an?

"Aua, aua, was tat ihm der Rücken weh. Konnte er noch auf seinen kleinen Beinchen nach Hause tippeln?"

Mit starken Herzklopfen wartete der Mäuserich, bis es still wurde. 
War dieser garstige, unfreundliche Stoffel endlich weg?

Mühsam krabbelte er aus dem eiskalten Schneeloch. Schaute, ob die Luft rein war und schleppte sich zu seinem Mäuseloch unter dem großen Stein. 

"Zitterknitterfell, was ist mit dir passiert?", aufgeregt nahm Plusterkügelchen ihren Mäusemann in Empfang.

Jammernd erzählte Zitterknitterfell, was ihm dieser böse Trottelmensch angetan hatte.

"Warum  läßt er uns nicht in Ruhe? Dieser widerliche Stinkstiefel. Wir haben ihm nichts getan", rief Plusterkügelchen aufgebracht.

Klar, im Frühling klauten sie die ersten Triebe der Blumen im Garten.  Sie hatten  solchen argen Hunger und konnten nicht aufhören diese frischen Pflänzchen zu fressen. Dabei verschwanden ein paar frische Triebe.  Dieser fiese Rüpel stellte sofort mehrere  unbarmherzige Mäusefallen auf. Viele ihrer Lieben verloren ihr Leben. 

Die Mäusemama zog ihren Mann auf das Bett.

"Kommt leg dich hin!"

Vorsichtig befühlte sie, ob er verletzt war. 
Es schien nichts gebrochen zu sein.

"Er hätte dich beinahe mit einem Schneeball erschlagen, mein armer Liebling."

Der Mäusepapa stöhnte vor Schmerzen.

"Lieber Gott", betete sie, "lass Zitterknitterfell  rasch Gesund werden!"

Bei einer Maus konnte so ein Schlag innere Blutungen auslösen. Da wäre sie ganz schnell Witwe. Gerade, wo sie bald wieder Eltern wurden.

Die ganze Nacht wachte Plusterkügelchen bei ihrem Zitterknitterfell am Bett und horchte, ob er noch atmete.

"Diesen bösen, fetten Unmenschen konnte sie nicht weiter ertragen. Wir werden wegziehen, wenn Zitterknitterfell gesund wird", beschloss Plusterkügelchen. 

Wir verlassen die sichere Umgebung der Menschen. Ziehen lieber in die Wildnis. Setzen uns mit Fuchs, Luchs und Wildvögeln auseinander. Morgen früh teile ich das meinem lieben Schatz mit.

Copyright Eva V. 2017
Bildquelle: Flickr PsykOman


Schaut vielleicht einmal bei meiner neuen "Norwegenseite" vorbei. Würde mich sehr freuen.



Mittwoch, 1. März 2017

Reizwortgeschichten


Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Blogfreunde,

diesen lieben Kerl, wirklich 1,50 Meter groß,  schenkte ich meiner Freundin Swantje zu ihrem 80. Geburtstag. Sie ist eine Bären Freundin. In ihrem Haus wohnen bestimmt über 1000 Bären in allen Größen und Formen. Diese Geschichte habe ich ihr zu ihrem besonderen Geburtstag gewidmet.






Die heutigen Reizwörter sind


Pflanzen, Erde, kritisch, freuen, nerven


Schaut, was meinen lieben Kolleginnen dazu eingefallen ist.


Reginas  Geschichte..






Lebe deine Kuschelträume 


Düstere Wolken hingen über dem kleinen, mittelständischen Familienunternehmen, dass  nach der Philosophie  'lebe deine Kuschelträume' die herrlichsten Plüschtiere herstellte. In dem Betrieb hatten Ganoven nachts mehrmals eingebrochen und die wertvollen Plüschfiguren mitgehen lassen.

Antje von der Designabteilung rief nach der Näherin Rosi.

"Schau, Rosi, das ist der neue Teddybär Brummchenbaumelbein"

Rosi betrachtete die Skizzen, die Antje angefertigt hatte.
Sie nickte zustimmend.

"Nach den Wünschen der Kunden fertigen wir ihn in drei Größen.", stellte Antje fest.

Sie übergab Rosi zur Herstellung des neuen Teddybären, Kopien der Skizzen und die Pappschablonen.

"Kriegst du ihn heute fertig?", fragte Antje.

"Klar, kein Problem. Ich mach mich gleich dran".

Sie schnappte sich die Skizzen und Schablonen und lief zurück in ihren Nähraum. Pinnte von "Brummchenbaumelbein" die Skizzen  an die Wand. Um Brummchenbaumelbein zum Leben zu erwecken, ging sie nebenan in den Zuschneideraum, um die Materialien zusammenzusuchen.
Rasch suchte Rosi die große rostfarbene Plüschrolle und den beigen Punktefilz aus.

"Uli, hilfst Du mir mit beim Zuschneiden des neuen Bären?"

Die beiden Frauen schnitten nach den Schablonen die Teile aus der großen Plüschstoffrolle und stanzten aus dem Filz die Pfoten.

Früher in den  Zeiten der DDR lief die Produktion teilweise am Fließband. Gott sei Dank schaffte die Geschäftsleitung diese Art der Produktion ab.

Die Näherin Rosi erlebte gerade noch die Umstellung. Der Betrieb führte die sogenannte Nestfertigung ein.  Eine Mitarbeiterin nähte vom Anfang bis zum Ende komplett ein Tier/Figur zusammen.

Rosi nahm alle ausgeschnittenen und ausgestanzten Teile für den Teddy.  Sorgfältig legte sie die Stoffteile in ihrem Nähraum  in der richtigen  Reihenfolge auf den Tisch. Fädelte in die Maschine einen entsprechenden Faden ein und begann die Teile zusammen zu nähen. Die Nähmaschine ratterte an den Kanten entlang und säumte die Nähte.

Rosi summte die Melodie "Massachusetts", ein alter Hit der Bee Gees,  der im Radio in Bayern Eins lief.
Mit ihrer Termosflasche unterm Arm und einem Apfel in der Hand  kam Uli angelaufen.

"Pause, liebe Rosi!", rief sie und zog die Kollegin von der Nähmaschine weg.

Rosi ließ alles liegen und schaltete die Nähmaschine aus.  Schnappte ihren Rucksack und lief Uli  zur ledernen Sitzecke hinterher.  An dem großen Fenster standen in roten Tonkübel, ein Biotop,  mit herrlichen Pflanzen. In der gemütlichen Pausenecke  ließen sich die beiden Frauen nieder.

"Hast du gehört, dass die Einbrüche unseren Betrieb langsam in finanzielle Schwierigkeiten bringen?", bemerkte Uli wichtig und biss herzhaft in ihren Apfel.

Immer wenn die fertigen Plüschtiere zur Auslieferung bereit standen, kamen die Ganoven. Das war jetzt der fünfte Einbruch.

"Eine ganze Anzahl wunderschöner und wertvoller Plüschtiere waren das jedesmal", stellte Rosi fest. Sie fühlte nachdenklich die Erde der Palme mit ihrem Daumen, ob sie Wasser benötigte.

"Der Bär muss heute noch fertig werden", rief sie Uli zu, "ich muss weiter machen."

Beide Frauen gingen zu ihren Arbeitsplätzen.
Rosi drehte die fertig genähte Hülle des Teddybärs auf rechts. Die Nähmaschine ratterte los und sie nähte dem Teddy die ausgestanzten Pfotenteile auf. Schaute auf die Skizze, markierte, wo die Augen hinkommen und ging hinüber in den Zuschneideraum.  Zu jedem Gesicht gehören, in welcher Form auch immer, die Augen. Mit einem Spezialring eingesetzt, aufgestickt oder angenäht.  Sie suchte mit Uli nach entsprechenden Ohren und einer passenden Nase, die sie noch schnell anbrachte. Mit der fertigen Hülle im Arm ging Rosi in die Stopferei. "Brummchenbaumelbein", 1,50 Meter groß, nahm jetzt Form an. Rosi zog und zupfte ihn, sie betrachtete kritisch ihr Werk.

"Wunderschön sah der Teddybär aus, richtig gut gelungen."

Sie suchte Antje auf, damit sie sich den fertiggestellten Brummchenbaumelbein  anschauen konnte.
Doch sie war nicht in ihrem Atelier.

"Schade!", dachte Rosi.

Sie band dem Teddy noch eine dunkelrote Tupfenschleife um und setzte ihn auf das Sideboard in ihrer Nähstube.

Sie streichelte Brummchenbaumelbein liebevoll den dicken Kopf.

"Morgen stelle ich Antje den netten, kuscheligen Bären vor. Gute Nacht, mein Dicker!"

Rosi winkte Brummchenbaumelbein zu.

Sie nahm ihren Rucksack, knipste  am Hauptschalter den Strom aus und verließ die Nähstube.

Freudig  winkte der Teddybär Brummchenbaumelbein zurück und schaute sich um. Das war er auf den Skizzen.

"Gut getroffen", schmunzelte er.

Daß erst die Skizzen und nicht er da waren, darauf kam er nicht.

Rumpelnd kam mit ihrem Reinigungswagen die Putzfrau herein. Etwas unsanft hob sie Brummchenbaumelbein an, um mit ihrem nach Putzmittel stinkenden Lappen das Sideboard abzuwischen.

Der Teddy verfolgte aufmerksam, was die Frau trieb. Sie war ihm unsympathisch und nervte ihn. Polternd verließ die Putzfrau das Nähzimmer. Brummchenbaumelbein schaute durch die offen stehende Tür. Die  Frau ging zur Eingangstür und drehte am Schalter.  Hatte Rosi nicht vorhin der Putzfrau zugerufen:
"Elena, ich habe die Alarmanlage eingeschaltet,  du musst  die Tür  hinter dir zuziehen, wenn du gehst."

Hatte sie soeben die Alarmanlage ausgeschaltet. Was ging da vor?
War Elena an den Einbrüchen mit beteiligt? Traurig, was in der Firma vor sich ging.

Eine Weile  blieb es ruhig, nachdem die Putzfrau gegangen war. Nur die große, runde Wanduhr über der Tür tickte laut.

Ein lauter Knall erschütterte die Stille. "Rums, rums", machte es mehrmals.
Was war das?

Mit Herzklopfen schaute der Teddybär auf die Eingangstür, von wo der Lärm herkam.

Im nächsten Moment standen zwei Personen im Gang mit Kapuzen-Jogginganzügen, weißen Turnschuhen und schauten sich um. Die Männer steuerten direkt auf die mit Stofftieren und Figuren gefüllten, hohen Gitterkörbe. Auf die sie es abgesehen hatten.

Brummchenbaumelbein machte vor Schiss  in den Pelz.

"Klauten sie erneut eine ganze Lieferung?", dachte der Teddy.

Einer der Einbrecher kam in das Nähzimmer und lief auf den Bär zu.
"Wollte er ihn ebenso klauen? Nein, nein, Antje hat mich noch nicht begutachtet!"

Brummchenbaumelbein duckte sich, damit der Gängster ihn übersahen.

Bevor der Gauner den großen Teddybär erreichte, ertönten Polizeisierenen.

Erschreckt hielt der Kapuzenmann abrupt an.

"Hände hoch!"

In der offenen Tür standen zwei Polizisten und zielten mit Pistolen auf die beiden Einbrecher. Sie hoben ihre Hände langsam in die Höhe.
Gut, dass die Polizei rasch erschienen war. Was wäre aus Brummchenbaumelbein geworden?

Antje kam die Eingangstür hereingestürmt. Erleichtert sah sie, wie die Polizei die beiden Gangster  in Handschellen abführten. Wie auf Kommando erschienen Mitarbeiter und die Chefin des Betriebs. Antje hatte alle informiert.

"Unsere tägliche Observation war ein voller Erfolg!", rief Antje.
Alle herzten sie und freuten sich sehr. Den Betrieb beobachten zu lassen, war ihre Idee gewesen.

Heute Abend war sie dran gewesen und  nach Feierabend legte sie sich in dem im Hof geparkten Firmenwagen auf die Lauer. Seit zwei Wochen wechselten sich die Mitarbeiter mit der Observierung jede Nacht ab. Ein weißer Ford Transit fuhr nach Mitternacht langsam vor die Eingangstür des Betriebs.  Nachdem die Einbrecher sich an der Tür zu schaffen machten,  rief Antje sofort die Polizei. Wieso war die Alarmanlage nicht in Betrieb? Ihr wurde sofort klar,  die Putzfrau hatte sie ausgeschaltet. Ganz klar, die Firma musste eine neue Putzfrau suchen. Sie steckte mit den Gangstern unter einer Decke.

Inzwischen war die Kripo eingetroffen und vernahmen alle Mitarbeiter zu dem Fall. Völlig außer Atem kam Rosi mit ihrem Fahrrad angeradelt. Sie stürmte sofort in das Nähzimmer, um nach Brummchenbaumelbein zu schauen. Er saß noch, wie sie ihn hingesetzt hatte, auf dem Sideboard.

"Antje, schau dir den wunderschönen Teddybär an", rief Rosi.

Beide Frauen umringten Brummchenbaumelbein. Antje hob ihn mit leuchtenden Augen hoch und begutachtete den Teddybär ausführlich.  Sie knuddelte den weichen,  kuscheligen Bären.

"Rosi, Brummchenbaumelbein ist dir toll gelungen!"

"Antje, du bist die Designerin von diesem knutscheligen Teddybär und somit die Mama!"

Von dem Schrecken in der Nacht hatte er sich inzwischen wieder erholt. Brummchenbaumelbein strahlte ganz verlegen.

Copyright: Eva V.


Schaut vielleicht einmal bei meiner neuen "Norwegenseite" vorbei. Würde mich sehr freuen.